Entzündungen abstellen, ohne Nebenwirkungen oder Fleischverzicht

Warum vermeintlich 'gesunde' Lebensmittel oft den Hausbrand im Körper befeuern und wo die eigentliche Ursache für die schmerzhaften Schübe wirklich liegt:


Für viele Rheuma-Patienten beginnt mit dem Tag der Diagnose eine Art Endlosschleife:

Doch Arthritis, Fibromyalgie und Co. sind keine unheilbaren Schicksalsschläge, obwohl das oft behauptet wird. Sie sind der verzweifelte Hilferuf eines Körpers, dessen biologisches Gleichgewicht massiv gestört ist. Nach Jahren in dieser Endlosschleife suchen viele daher gezwungenermaßen nach anderen Wegen und das ist auch richtig so.

Höchstwahrscheinlich kommt Ihnen daher auch Folgendes bekannt vor: Sie achten penibel auf Ihre Ernährung, verzichten auf Zucker und Schweinefleisch – und trotzdem schlagen die Schübe immer wieder erbarmungslos zu.

Der Grund dafür ist oft ein Paradoxon. Denn es gibt Lebensmittel, die allgemein als extrem gesund gelten, aber bei Rheuma wie Benzin im Feuer wirken...

Jacob Niebler: "Ihr Körper kämpft nicht gegen Sie – er braucht nur die richtige Unterstützung, um die Entzündungs-Spirale von innen heraus zu stoppen."

Warum "gesunde Ernährung" Sie manchmal noch kränker macht

Wenn die schulmedizinische Behandlung nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt, ist Umdenken gefragt. Und viele denken bei Rheuma sofort an eine Ernährung mit weniger Fleisch, Fast Food und Süßigkeiten oder probieren gar eine rein pflanzliche Ernährungsweise aus. Auch, weil uns das so propagiert wird. Doch auch das ist für viele nicht erfolgreich.

Wie kann das nun wieder möglich sein?

Auch viele Pflanzen haben Gifte in sich, um sich vor Fressfeinden, wie Insekten, oder auch Schimmelpilzen zu schützen. Werden Nahrungsmittel wie Tomaten, Paprikas oder selbst Getreide nicht richtig zubereitet, schaden diese Stoffe unserem Darm teils enorm.

Die gute Nachricht - ein Verzicht ist nicht nötig, wenn man weiß, worauf es ankommt, was aber eben nur wenige tun.

Wenn es beispielsweise um Tomaten geht, ist eine Sauce in Ordnung, da die Hitze diese Gifte zerstört. Rohe Tomaten sollte man hingegen meiden, besonders die Schale und die Kerne. Darin sind die meisten Gifte (z.B. Lektine und Solanin) enthalten.

Diese Gifte sorgen für Immunreaktionen und Entzündungen, wenn der Darm geschädigt ist. Ein Mensch mit einem gesunden Darm kann diese Stoffe durchaus tolerieren in gewissem Maße, aber auch hier können Sie zu Hautunreinheiten oder Unwohlsein führen. 

Das Gleiche gilt für moderne Getreideprodukte, da das darin enthaltene Gluten genmodifiziert wurde und somit schlecht verträglich ist. Anders sieht es bei alten Getreidesorten wie Emmer und Einkorn sowie bei Pseudogetreidesorten wie Hirse und Buchweizen aus. Diese sind in der Regel sehr gut verträglich.

Auch Sauerteigbrote sind eine gute Wahl, denn bei der Gärung werden viele Antinährstoffe abgebaut. Unter anderem wird dabei ein Großteil des Glutens im Getreide abgebaut.

 

Ebenso betrifft das diverse tierische Nahrungsmittel, wie beispielsweise Milchprodukte, Wurst, Billigfleisch oder der oft so hochgelobte Lachs (zumeist aus sehr fragwürdigen Aquakulturen).

Diese Lebensmittel (auch Fischöle - als beliebte Omega 3 Quelle) sind oft stark belastet mit Schwermetallen, Mikroplastik und Antibiotika. Sie übersäuern und belasten unseren Körper erheblich mehr, als beispielsweise ein Stück Fleisch von hoher Qualität oder wildgefangener Fisch.

Selbst in Studien wird dies kaum berücksichtigt, also was soll man da noch denken als Laie?

Nicht mal die sogenannten "Experten" wissen viele dieser eben erwähnten Punkte.

Was viele ebenso nicht wissen, ist, dass Fruchtzucker in isolierter Form als Traubenzucker ein Problem darstellt. Dieser Zucker sorgt nämlich dafür, dass Harnsäure in den Gelenken Kristalle bildet. So entsteht die sogenannte Gicht.

Heißt das nun, dass man auf Obst, Fisch und Tomaten, sowie Paprikas komplett verzichten sollte?

Nein. Beeren, Äpfel, Birnen, Steinobst, also generell eher zuckerarmes Obst, ist kein Problem. Weintrauben und Traubenzucker hingegen schon. Ein wildgefangener Fisch ist ebenso weniger problematisch (z.B. Hering). Genauso wie eine Tomatensauce oder ein Natursauerteigbrot.

Sie sehen - ein Verzicht ist nicht nötig, wenn man weiß worauf es wirklich ankommt. Was nur wenige Ärzte (das ist nicht ihr Job!), Heilpraktiker oder Berater tun.

All diese Irrtümer und Halbwahrheiten da draußen machen es nicht einfacher für einen Menschen, der sich nie mit diesen Dingen beschäftigt hat. Und das waren nur ein paar Beispiele und Tipps von Vielen. Auf weitere werden wir sogleich noch eingehen.

Der Körper will uns nicht zerstören, auch wenn sich die schmerzhaften Entzündungen haargenau so anfühlen

Chronische Entzündungen sind ein Hilferuf unseres Körpers, den wir oft falsch verstehen. Daher ziehen wir auch falsche Schlüsse. Unser Körper ist nun nicht plötzlich unser Feind, den wir mit Medikamenten ruhigstellen müssen.

Er will überleben und gesund sein, und sendet uns daher starke Signale...

Schmerzen sind schlussendlich nur das letzte und aggressivste Alarmsignal unseres Körpers. Sie sollen uns wachrütteln. Ich werde Ihnen nun im Folgenden dabei helfen, Ihren Körper und seine Sprache etwas besser zu verstehen.

Etwa zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden an entzündlich-rheumatischen Beschwerden – und die Zahlen steigen jährlich. Mittlerweile werden über 400 Erkrankungen dem Überbegriff „Rheuma“ zugeordnet, von denen viele als unheilbar gelten.

Aber entspricht dies wirklich den Tatsachen?

Ja. Aus rein schulmedizinischer Sicht sind Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis (die häufigste Form des Rheumas), Psoriasis-Arthritis, Lupus oder Polymyalgia-rheumatica kaum heilbar, denn die meisten gängigen Behandlungen setzen nur am Ende der Kette an - beim Schmerz.

Doch Entzündungen sind stets ein Warnsignal und Schmerz ist die Sprache des Körpers. Den Schmerz zu betäuben und zu nehmen ist wichtig und das tun Medikamente zumeist gut. Man löscht damit die Flammen. Aber die Glut lodert im Inneren weiter.

Doch was will unser Körper eigentlich von uns?

Betroffenen wird gesagt, dass das Immunsystem bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen überreagiert. Aber nicht, was wiederum die Ursache dafür ist – obwohl wir längst wissen, wieso diese Erkrankungen entstehen.

Oft hört man, dass manche Menschen aus genetischen Gründen zu rheumatischen Erkrankungen neigen. Das ist jedoch nur eine Ausrede. Es braucht mehr als nur eine genetische Komponente, damit diese Erkrankungen entstehen. Da wir damit nicht geboren werden, muss es an der Epigenetik liegen, also an unserem Umfeld. Also den äußeren Einflüssen, denen wir ausgesetzt sind.

Um das wirkliche Problem besser zu veranschaulichen, ziehe ich folgendes Beispiel gerne heran:

Stellen Sie sich Ihren Körper wie ein Haus vor. Und jeder Rheumaschub gleicht einem Hausbrand....

Medikamente löschen oft nur das Feuer im Obergeschoss, während die Brandursache im Keller weiterbrennt...

Wenn die Gasleitung im Keller leckt, bringt es nur kurzfristig etwas im Obergeschoss die Flammen zu löschen, wenn es brennt.

Die nächste Feuerwelle wird schon bald wieder nach oben rollen, denn Gas tritt aus. Das Immunsystem ist bei Rheuma sozusagen im „Daueralarm“ und jeder Schub ist ein neuer Brand im Körper. Und dafür gibt es drei Gründe...

Problem #1:

Die Darmflora ist im Ungleichgewicht und der Darm ist geschädigt!

Wenn unser Körper immer wieder Entzündungen produziert oder bestehende Entzündungen nicht heilen kann, dann ist das stets eine Warnung an uns.

Der Körper will sich mitteilen, doch was will er von uns, ist hierbei die Frage.

Die Ursachen für Rheuma sind multifaktoriell, es kommen also immer mehrere Faktoren zusammen, wenn unser Körper sich scheinbar gegen uns wendet. Doch was wissen wir konkret?

Folgendes ist erwiesen: Wenn unser Darm geschädigt ist, funktioniert unser Immunsystem nicht mehr richtig. Denn 80 % unseres gesamten Immunsystems befinden sich im Darm und das ist unsere Darmflora. Diese Bakterien können unser bester Freund sein, oder unser schlimmster Feind. Je nach dem, wie wir unseren Darm behandeln.

Generell kann man sagen - eine gute Symbiose aus Mensch und Bakterien ist der Schlüssel zu einem gut funktionierendem Immunsystem. Viele unterschätzen leider enorm, wie elementar wichtig die Darmgesundheit ist – besonders, wenn ständig Entzündungen im Körper wüten.

Die Darmflora und unsere Darmgesundheit im Ganzen ist das Spiegelbild unserer Gesundheit und Lebensweise.

Und tatsächlich entwickeln Menschen mit einer gesunden Darmflora nur sehr selten chronische Entzündungen oder autoimmunbedingte Probleme wie beispielsweise rheumatoide Arthritis. Das wurde in Studien bereits des Öfteren gezeigt.

Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35833129/

Doch was genau läuft da schief im Darm?

Der Darm ist wie ein Filter. Wenn dieser Filter nicht mehr dicht ist, können selbst alltägliche Lebensmittel massive Probleme verursachen und ein neues Feuer entfachen. Also einen neuen Schub.

Man spricht hierbei von einem Leaky-Gut, also einen durchlässigem Darm. Man kann sich das wie folgt vorstellen...

Wenn sich durch Medikamente (insbesondere Antibiotika) und/oder Fehlernährung die falschen Bakterien im Darm ansiedeln, wird die Darmwand angreifbar. Man spricht dann von einer Dysbiose, von der der Großteil der Menschen heutzutage betroffen ist, auch wenn viele das nicht denken würden.

Mit der Zeit wird der Zellverbund des Darms dadurch durchlässig...

Ein gesunder Darm ist wie ein Filter. Nur Mikronährstoffe kommen ins Blut und keine größeren Partikel oder Keime:

Ein durchlässiger Darm, vergiftet uns systematisch. Keime und größere Nahrungspartikel kommen in die Blutbahn, was ein massives Problem darstellt...

Besonders bestimmte Proteine in Milchprodukten (Casein), aber auch bestimmte Pflanzenproteine (Gluten und Lektine) sind hierbei das Problem. Wenn diese Proteine direkt in die Blutbahn gelangen, lösen sie massive Entzündungsreaktionen aus. Und das geschieht bei einem durchlässigen Darm.

Viele wissen beispielsweise nicht, dass dadurch rohe Tomaten und Paprika vielen Rheumatikern neuen Zündstoff für das Entzündungsfeuer liefern. Man denkt, man tue sich etwas Gutes, aber so ist es nicht.

Ein gesunder Darm kann diese Lebensmittel vertragen. Der Darm eines Rheumatikers jedoch nicht. Wir werden noch genauer darauf eingehen, und nein, ein Verzicht ist meist nicht nötig, wenn man ein paar Tricks kennt.

Der Darm ist also das undichte Gasrohr im Keller unseres Hauses, das regelmäßig für neue Brandherde im Obergeschoss sorgt.

„Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit!“ - Zitat von Hippokrates, 460 v. Chr.

Problem #2:

Weil kritische Nährstoffe fehlen, ist die Zellbildung fehlerhaft!

Durch diverse Studien ist mittlerweile belegt, dass viele Formen von entzündlich rheumatischen Erkrankungen mit einem Mangel an Vitamin D, Bor und Magnesium verknüpft sind.

Das Problem hierbei: Die Grenzwerte der Medizin sind zu niedrig angesetzt, wenn man den Studien Glauben mag. Was ich tue. Und auch meine persönliche Erfahrung durch die Arbeit mit Tausenden Betroffenen in den letzten 10 Jahren bestätigt dies eindeutig...

Einem Menschen mit rheumatoider Arthritis nur 2.000 I.E. an Vitamin D3 pro Tag zu geben, ist in etwa so, als möchte man ein Aquarium mit einem Fingerhut auffüllen. Es ist schier unmöglich.

Diese Menschen brauchen deutlich mehr, und zwar mindestens zwischen 5.000 und 10.000 I.E. pro Tag. Je nach Gewicht und dem aktuellem Vitamin D-Spiegel.

Zudem ist es ratsam (und in meinen Augen sogar notwendig), Vitamin K2 sowie vor allem Bor und Magnesium einzunehmen. Auch das ist alles durch Studien längst bewiesen.

Bor und Magnesium sind die wichtigsten Synergisten von Vitamin D. Auch in Bezug auf diese Nährstoffe haben Menschen mit Rheuma oft gravierende Mängel. Ohne diese Nährstoffe kann Vitamin D nicht richtig aufgenommen werden. Zudem entstehen vermehrt Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Das gilt auch für Nicht-Rheumatiker.

Somit kann unser Immunsystem nicht richtig arbeiten und es fehlen zudem elementar wichtige Nährstoffe, was das Problem noch verschlimmert.

Studien:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31746327/
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0960076018306228
https://www.burgerstein-foundation.ch/de-DE/fachbereich/aktuelles-aus-wissenschaft-praxis/bor-ein-update

Die Folgen davon sind:

Wenn diese Stoffe fehlen, kann unser Körper keine gesunden, neuen Zellen bilden, was wiederum unser Immunsystem aktiviert. Fehlerhafte Zellen werden nämlich zerstört, was wiederum neue Entzündungen und Schmerzen bedeutet.

Diese Nährstoffe sind sozusagen die wichtigsten Bauarbeiter, die nach einem Brand alles reparieren. Wenn sie nicht auf der Baustelle sind, kann der Schaden auch nicht fachmännisch repariert werden. Auch andere Nährstoffe spielen bei diesen Prozessen natürlich eine Rolle, aber diese sind meist nicht das Problem.

Der Körper probiert es immer wieder, aber schafft es nicht, weil die wichtigsten Leute auf der Baustelle fehlen.

Der "Bor", der "Magni" und "Vitali D". Also Bor, Magnesium und Vitamin D.

Fazit: Wir brauchen Sonnenlicht, beziehungsweise Vitamin D, damit unser Körper gesunde Zellen produzieren kann. Zudem brauchen wir Magnesium und Bor, damit das Vitamin D optimal aufgenommen wird. Vitamin K2 dient als zusätzlicher Schutz vor Calciumauslagerungen. Dies ist nur bei hohen Vitamin D-Dosen (über 20.000 I.E. pro Tag) nötig, aber es schadet nicht.

Das Gute daran ist, dass sich unsere Zellen rund um die Uhr erneuern, besonders wenn diese Baustoffe vorhanden sind. Somit kann unser Körper ein komplett neues Haus bauen, ohne Schäden und Löcher in den Rohren, wenn wir ihm das geben, was er braucht. Und das ist mehr als nur Nahrung oder Medikamente, wie wir sehen.

Problem #3:

Der Körper bekommt zu wenig Pausen!

Was viele Betroffene kaum zu hören bekommen, ist, dass Rheuma ein Überlastungssyndrom ist. Und zwar eine Überlastung des Körpers im Ganzen, also als System. Wie gesagt, der Darm ist geschädigt, die Entgiftung ist am Limit (Leber, Nieren, Darm) und kritische Nährstoffe fehlen, um gesunde, neue Zellen bilden zu können.

Das Gasrohr ist also undicht, die Abwasserleitungen verstopft und die Bauarbeiter kommen nicht zur Arbeit. Das sind keine guten Voraussetzungen, um unser Haus wieder auf Vordermann zu bringen, oder, wie sehen Sie das?

Doch wissen Sie, was das Beste an unserem Haus ist?

Es kann sich sogar selbst reparieren, wenn wir ihm die Möglichkeit dafür geben. Das ist der Unterschied zwischen einem tatsächlichen Haus und unserem Körper. Er heilt sich selbst, wenn wir ihn lassen, und das rund um die Uhr.

Doch wir bombardieren ihn ebenso rund um die Uhr mit entzündungsfördernden Stoffen und Giften, ohne es zu wissen oder es direkt zu bemerken. Wir verweilen zumeist in geschlossenen, stickigen Räumen ohne Sonnenlicht und Frischluft, trinken zu wenig oder das Falsche, schlafen nicht ausreichend, bewegen uns kaum - und die Folge ist:

Unser Lebensstil überfordert unseren Körper und macht ihn kaputt, weil ihm die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden fehlt. Und das ist Ruhe, sowie ein naturnäherer Lebensstil! Wir leben zu künstlich und unterschätzen dieses Fakt enorm.

Ebenso wie die negativen Auswirkungen unseres stressigen Alltags. Dies ist kaum vermeidbar, aber wir müssen uns dessen bewusster werden. Im Stress treffen wir oft falsche Entscheidungen und unser Körper agiert auf der Panikebene.

Wenn wir Stress haben, funktioniert unser Körper nur halb so gut, könnte man sagen, und das ist bei vielen ein Dauerzustand.

Gesundheit ist weder Zufall noch gottgegeben. Sie beruht auf einer einfachen, ganzheitlichen Formel...

Die Wahrheit ist - Ernährung ist nur ein Puzzleteil, genauso wie die schulmedizinische Behandlung. Beides ist sehr wichtig und ja, über unser Essverhalten können wir sehr viel steuern und positiv, wie auch negativ beeinflussen.

Das erste Problem ist jedoch – kaum jemand kann Ihnen sagen, was nun genau positiv oder negativ ist, weil es in der Tat nur sehr wenige echte Ernährungsexperten gibt, so meine Erfahrung. Viele wissen manches, aber kaum jemand weiß wirklich bescheid.

Und zudem – eine Pflanze wächst nicht nur durch Dünger. Sie braucht Licht, Wasser, Sauerstoff und festen Boden. Wir brauchen also einen wirklich ganzheitlichen Ansatz und müssen aufhören, nur an einzelnen Stellschrauben zu drehen, bei denen wir nicht mal wissen, in welche Richtung wir sie drehen sollen.

Ja, Rheuma ist wie ein brennendes Haus, aber stellen Sie sich Ihre Gesundheit eher wie eine Pflanze vor. Sie war vor unserer Geburt nur ein winziges Samenkorn. Erst, als wir in diese Welt gepflanzt wurden, wurde daraus langsam eine kleine Pflanze.

Doch was braucht diese Pflanze eigentlich genau, um gesund, wachsen und leben zu können?

Schritt #1:

Wir brauchen die Kraft der Elemente

Um aus Kohlendioxid Sauerstoff herstellen zu können, braucht unsere Pflanze Sonnenlicht und saubere Luft. Zudem benötigt sie Erde für ihre Wurzeln, um Wasser und Nährstoffe aufnehmen zu können.

Auch wir Menschen benötigen diese Elemente. Sie sind die Basis für ein gesundes Leben - Ob Pflanze, Tier oder Mensch.

Ohne Licht kein Leben. Ohne Wasser gibt es kein Leben. Ohne saubere Luft und Sauerstoff gibt es kein Leben. Und ohne die Mineralien im Boden gäbe es bald keine Nahrung mehr für uns – also folglich kein Leben!

Die Natur ist perfekt und macht keine Fehler, wir Menschen hingegen täglich.

Und das ist der springende Punkt. Überlegen Sie mal:

Pflanzen benötigen Kohlendioxid aus der Luft, um Sauerstoff zu produzieren. Wir Menschen wiederum brauchen diesen Sauerstoff, den die Pflanzen produzieren. Wir atmen wiederum Kohlendioxid aus, welches die Pflanzen benötigen.

Und es geht weiter...

Wir essen Früchte und Pflanzen und auch deren Samen. So verbreiten wir – in den Tagen, bevor es Toiletten gab – einzelne Samen dieser Pflanzen mit unserem Kot. Zumindest machen das die Tiere noch.

Kot enthält Nährstoffe, die wie ein Startdünger für das Samenkorn wirken. Bekommt das Samenkorn nun auch Licht, beziehungsweise Wärme durch Sonnenlicht, sowie ausreichend Wasser, wächst eine neue Pflanze heran. Ist der Boden dann noch gut, wird die Pflanze gedeihen und eines Tages Früchte tragen.

Ohne diese Elemente kann also kein Leben entstehen, egal ob Pflanze, Tier oder Mensch, wie gesagt.

Wir Menschen denken oft, dass wir über diesen Elementen stehen, sie also vernachlässigen können, ohne dabei krank zu werden. Dem ist aber nicht so, wie wir sehen. Sind unsere Lebensumstände in ihrer Gesamtheit zu künstlich, werden wir krank. Und zwar systematisch, wie beispielsweise bei Rheuma.

Uns fehlt Licht, also Vitamin D. Uns fehlen Nährstoffe aus der Erde wie Bor und Magnesium. Uns fehlt oft Wasser, weil wir zu wenig und das Falsche trinken. Und uns fehlt frische Luft, also Sauerstoff. Zudem vergiften uns unsere Nahrung, auch weil der Darm geschädigt ist, sowie Medikamente, Kunststoffe und andere lebensfeindliche Substanzen immer mehr.

Wir müssen jedoch auch nicht in einer Blase leben, denn die Dosis macht das Gift. Unser Körper ist ein Wunderwerk und kann viel tolerieren, bis zu einem gewissen Grad.

Schritt #2:

Wir brauchen die richtigen Nährstoffe und keine Gifte!

Eine Pflanze kann nicht wachsen, wenn wir ihr nur einen kleinen Topf mit karger Erde und billigem Dünger geben.

Damit aus einer kleinen, zerbrechlichen Pflanze ein Baum werden kann, der Sturm und Regen trotzt, brauchen wir gute Baustoffe.

Medikamente sind ähnlich wie Pestizide. Sie töten Insekten, schützen vor Pilzen und Fäule im Notfall, aber sie düngen nicht das Feld. Vielmehr hinterlassen sie verbrannte Erde, wenn Therapien scheitern oder ihre Nebenwirkungen unerträglich werden.

Wir brauchen gute Nährstoffe ohne Gifte, was in der heutigen Zeit schwieriger ist, als man denken mag.

Schritt #3:

Wir brauchen nun einen Profi-Gärtner für unsere Pflanze!

Im Wirrwarr der Informationen und der Masse an Möglichkeiten haben wir vergessen, was einen guten Gärtner ausmacht. Wir erwarten, dass unsere Pflanzen wachsen, auch wenn wir uns nicht darum kümmern. Wir geben ihnen das Nötigste und denken, dass das schon passt. Den Rest soll die Medizin erledigen oder die Zeit.

Aber genau das ist das Problem. Unsere Pflanze hat schon faulige Wurzeln und die Blätter hängen. Wir müssen nun etwas ändern, ansonsten vegetiert unsere Pflanze nur weiter vor sich hin, bis sie schließlich zu schwach ist und abstirbt.

Medikamente helfen, Schmerzen zu lindern, oder beruhigen die Lage für kurze Zeit. Das ist gut, aber nicht die Lösung der eigentlichen Ursache!

Wenn Sie schon vieles probiert haben, aber keinen Erfolg hatten, ist das der Grund dafür.

Wir brauchen einen echten Experten seines Fachs und nicht noch eine neue Chemikalie oder eine angebliche Wunderpille, die uns zum Aufblühen bringt.

Das wird nicht passieren, das kann ich Ihnen versichern und insgeheim wissen Sie das auch. Es wäre so schön, ja, aber für „wäre” kann man sich auf dieser Welt nichts kaufen. Wir brauchen professionelle Hilfe und einen Plan.

Doch wo findet man einen guten Gärtner, oder zumindest eine gute Anleitung?

Vom Schmerz-Patienten zum Entzündungs-Experten:

Mein Name ist Jacob Niebler und ich hatte vor 11 Jahren noch dieselbe Frage. Heute bin ich jedoch unabhängiger Gesundheitsberater und Autor und habe in den letzten zehn Jahren mit Tausenden von Menschen gearbeitet, die von Rheuma geplagt waren. Dabei habe ich Erstaunliches lernen dürfen. Meine Erfahrungen sollen nun Ihr Vorteil sein. Deshalb habe ich diese Webseite kreiert.

Heute bin ich 37 Jahre alt und helfe seit fast zehn Jahren anderen Menschen dabei, ihre chronischen Leiden in den Griff zu bekommen. Davor hatte ich jedoch meinen eigenen Kampf zu führen, denn mit Mitte zwanzig war mein Gegner eine schwere Hauterkrankung namens Akne inversa.

Wer diese Krankheit kennt, weiß: Es ist eine der schmerzhaftesten Entzündungsreaktionen, die der menschliche Körper hervorbringen kann.

"Ich war am Ende. Medikamente halfen nur kurz, die Verzweiflung blieb."

Die Medizin konnte mir nicht wirklich helfen und so machte ich mich allein auf die Suche nach Lösungen. So, wie Sie nun auch gerade. Ich habe fast ein Jahr gebraucht und beschäftigte mich intensiv mit Studien, Berichten, Büchern und Vorträgen von Experten. Ich verstand immer weitere Puzzlestücke und schließlich das Prinzip der Systemischen Entzündung.

Also die Mechanismen, die ich Ihnen soeben schon grob erklärt habe...

Das Haus brennt regelmäßig, weil das Gasrohr undicht ist (der Darm ist geschädigt). Die Abwasserleitungen sind verstopft (blockierte Entgiftung) und die Bauarbeiter sind nicht auf der Baustelle (Nährstoffmängel).

Ob sich die Entzündung, also der Brand, an der Haut zeigt oder in Ihren Gelenken als rheumatoide Arthritis, ist zweitrangig. Die Ursache sitzt tiefer – im Stoffwechsel und in der Lebensweise. Als ich nach und nach lernte, mein biologisches Ökosystem zu reparieren, verschwand die Akne Inversa.

Und genau diese Prinzipien haben seither Hunderten meiner Klienten mit verschiedenen Rheumaformen geholfen, wieder schmerzfrei zu werden. Ich durfte immer weiter dazulernen und gebe Ihnen heute die Essenz aus fast einer Dekade an Erfahrung.

Ich möchte nun einen ganz besonderen Brief mit Ihnen teilen, den ich bereits 2018 erhalten habe...

Die Rückmeldung dieser Leserin hat mir damals die Augen geöffnet und war der Ausgangspunkt für dieses Projekt. Petra litt schon seit 14 Jahren an rheumatoider Arthritis und dann kam auch noch Akne inversa hinzu. Solche „Nebenerkrankungen” sind keine Seltenheit, wenn der Körper schon so lange mit Rheuma kämpft. So kam sie auf meine damalige Website zu diesem Thema (www.change4u.de).

Ich habe die wichtigsten Stellen im Brief hervorgehoben, für den Fall, dass Sie nicht alles lesen möchten. Jedoch - es ist ein sehr faszinierender Bericht:

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Seite 4

Dieser Brief war der Startpunkt: Ich erkannte, dass ich mit meiner Geschichte und meinen Erfahrungen noch viel mehr Menschen helfen kann. Und so war es dann auch. Im Laufe der Jahre habe ich meinen Ansatz immer weiter optimiert und zudem ein spezielles 2-Phasen-Programm für Rheumatiker entwickelt...

Mein Ansatz - In 2 Phasen zur biologischen Neuausrichtung

Das ist der Fahrplan aus der Entzündungsfalle...

Wissen allein heilt lässt Schmerzen nicht verschwinden. Es ist die konsequente Anwendung der richtigen Schritte zur richtigen Zeit. Damit Sie sich nicht im Dschungel der Informationen verlieren, habe ich mein gesamtes Wissen in ein glasklares 2-Phasen-Protokoll gegossen. Wir gehen den Weg gemeinsam – Schritt für Schritt.

Phase 1: Das Feuer löschen!

  • Akute Entzündungs-Stopp: Wir identifizieren und eliminieren die „Trigger-Lebensmittel“, welche das Feuer täglich schüren.

  • Kritische Nährstoffmängel beseitigen: Wir holen die Bauarbeiter auf die Baustelle zurück, damit sie uns dabei helfen gesunde Zellen bilden zu können.

  • Die Fasten-Initialisierung: Wir führen Ihren Körper sanft an das Zell-Recycling (Autophagie) heran, um Stoffwechselmüll abzutransportieren.

Dauer: Zumeist 2 bis 8 Wochen - der Fokus liegt auf der sofortigen Entlastung und des Immunsystems.

Ergebnis: Oft bemerken meine Klienten bereits in dieser Phase eine spürbare Abnahme der Schmerzen und der Morgensteifigkeit. Zudem erleben sie eine erste Rückkehr der Energie. In dieser Phase bringen wir das Licht zurück ins Leben.

Phase 2: Das Gasleck im Keller reparieren!

  • Darm-Gelenk-Achse: Wir flicken die „Lecks“ in Ihrer Darmwand (Leaky Gut), damit keine neuen Entzündungsreize in die Blutbahn gelangen.

  • Durchblutung erheblich verbessern: Nur gut durchblutetes Gewebe kann heilen, da es ansonsten nicht mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.
  • Entgiftung regulieren: Wir öffnen die verschlossenen Abwasserleitungen (Lymphe) und verbessern die Überlastung von Leber und Nieren.
  • Stressreduktion und schonende Bewegung integrieren: Dies ist langfristig ebenso wichtig wie eine gute Ernährungsweise. Aber wir verkomplizieren es nicht - Sie bekommen einfache Praktiken und Tipps an die Hand, die jeder im Alltag integrieren kann.

Dauer: zumeist 8 bis 12 Wochen - wir bringen den Darm auf Vordermann, damit die Ursache der Entzündungen eliminiert wird. Denn nur so werden keine neuen Brandherde mehr in Zukunft entstehen.

Das Endergebnis:

Wir schaffen die Voraussetzungen, damit der Körper wieder funktionieren kann. In dieser Phase verschwinden bei den meisten Menschen die chronischen Entzündungsherde.

"Ich habe ein System entwickelt, weil ich selbst gesehen habe, wie frustrierend die Sackgassen der Schulmedizin sein können..."

Und dies ist keine Sammlung von Theorien - sondern ein System zum Mitmachen.

Mein Ziel ist es, dass Sie sofort ins Handeln kommen. Deshalb ist dieses Protokoll nicht als klassisches „Lese-Buch“ konzipiert, sondern als Praxisbuch mit klaren Schritten, welches Sie täglich begleitet.

Ich habe dieses System so entwickelt, dass Sie keine Zeit mit grauer Theorie verlieren. Hier ist der Kern dessen, was wir gemeinsam umsetzen:

"Der Rheuma-Ratgeber"

Mein 2-Phasen-Plan, der Schritt für Schritt das Feuer in Ihrem Körper endlich löschen kann!

Jetzt inklusive Alltagslisten und über 30 Rezepten!

Alles, was Sie für Ihren Neustart brauchen:

  • Das Praxisbuch als Ihren Fahrplan, inklusive Alltagslisten

    Sie erhalten präzise Listen, die Ihnen im Supermarkt genau zeigen, welche Lebensmittel wie „Löschwasser“ auf Ihre Gelenke wirken und welche das Feuer täglich schüren. Zum Beispiel: Lebensmittel mit bestimmten Lektinen, bestimmten Caseinen, modifiziertem Gluten und Omega 6-Fettsäuren

  • Das Vitamin D-Protokoll (studienbasiert und praxiserprobt!)

    Wir schauen uns die fundamentale Rolle von Vitamin D an. Sie erfahren, warum der richtige Spiegel (weit über Standard-Empfehlungen hinaus) und der natürliche Licht-Rhythmus die Grundvoraussetzung sind, damit Ihr Immunsystem den Angriff auf den eigenen Körper stoppt.

  • Die vergessenen Helfer (Bor & Magnesium)

    Ich zeige Ihnen, warum diese beiden Mineralstoffe der Schlüssel für einen schmerzfreien Bewegungsapparat sind. Wir besprechen die gezielte Nutzung, um Entzündungsprozesse biochemisch zu modulieren.

  • Entgiften ohne teure Detox-Produkte oder eine Kur

    Sie lernen, wie Sie ganz nebenher die körpereigene „Müllabfuhr“ aktivieren – also überlasteten Organe wie Darm, Leber und Nieren wieder von Grund auf in Schwung bringen, statt sich dabei auf teure ”Wunder-Mittel” und unnötige Kuren verlassen zu müssen.

  • BONUS: Über 30 entzündungs-hemmende Rezepte

    Heilung muss schmecken, sonst halten Sie nicht durch. Sie bekommen über 40 Rezepte an die Hand, die konsequent alle Entzündungs-Trigger weglassen und gleichzeitig Ihren Körper mit den Nährstoffen versorgen, die er zur Regeneration braucht.

Wenn Sie innerhalb der ersten 4 Wochen keine Besserung erzielen, bekommen Sie Ihr Geld zurück.

Mein Versprechen: 30 Tage volle Sicherheit

Ich möchte, dass du dich mit deiner Entscheidung absolut wohlfühlst. Wenn du meinen Ratgeber liest und das Gefühl hast, dass die Tipps dir nicht weiterhelfen oder du dir etwas anderes vorgestellt hast, dann schreib mir innerhalb von 30 Tagen eine kurze E-Mail. Ich erstatte dir den vollen Kaufpreis zurück – ohne Wenn und Aber.

„Warum mache ich das? Weil ich von der Qualität meiner Inhalte überzeugt bin und möchte, dass Sie den ersten Schritt mit mir zusammen, ohne irgendein Risiko, gehen können.

Und ja, es funktioniert in den meisten Fällen!

Viele lindern ihre Beschwerden in wenigen Wochen erheblich und einigen gelingt eine komplette Remission. Sie haben also keinerlei Schmerzen oder Entzündungen mehr, und das nach teilweise schon 1 bis 3 Monaten.

Eine Garantie auf Wirkung gibt es nie, aber wie gesagt, wenn Sie eine der wenigen Ausnahmen sind, die keine Fortschritte erzielen sollten mit meinem Ansatz, dann haben Sie nichts verloren durch meine Zufriedenheitsgarantie.

Bei mir steht Ihre Zufriedenheit an erster Stelle.

„Was ist für Sie möglich? Erfahren Sie, wie andere Betroffene den Teufelskreis aus Entzündungen und Schmerz durchbrochen haben...“

Katrin nahm Cortison, sowie Biologika

Zwei Jahre kämpfte sie gegen ihre rheumatoide Arthritis. Bis dato half leider nur Cortison. Laut eigener Aussage ging ihre Lebensqualität gegen Null. Nach fünf Wochen mit meinem Ratgeber konnte sie ihre Medikation absetzen (in Absprache mit Ihren Arzt).

Sabrina H. (45) - Rheumatoide Arthritis

Sabrina geht es nach nur 2 Wochen schon erheblich besser. Sie hatte noch ein paar Fragen, die wir klären konnten, aber hier kann man sehen, wie schnell es manchmal gehen kann.

Eckard D. (85) hat seine Arthritis besiegt

Die Medizin nahm ihn nicht wirklich ernst. Nach zwei Jahren startete er mit meinem Ratgeber. Innerhalb von ca. zwei Monaten hatte er keinerlei Probleme mehr, auch dank seiner Frau, die ihn tatkräftig bei der Umstellung unterstützte. Und das mit 85 Jahren!

Patrick R. ist nach 3 Monaten auf dem besten Weg!

Seine rheumatoide Arthritis ist fast Geschichte und er weiß nun, dass der Darm eine Schlüsselrolle spielt. Nach weiteren zehn Wochen meldete er sich erneut und sagte, dass alles sehr gut verläuft!

Sie stehen jetzt an einer Weggabelung

Sie haben heute viel über die biologischen Hintergründe Ihrer Schmerzen erfahren. Sie wissen nun, dass Ihr Körper nicht gegen Sie arbeitet, sondern nach Hilfe ruft. Sie haben gesehen, dass es einen Weg gibt, die Entzündungen an der Wurzel zu packen, statt nur die Symptome zu verwalten.

Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Der gewohnte Weg: Sie verlassen diese Seite und machen weiter wie bisher. Sie hoffen, dass der nächste Schub ausbleibt, und vertrauen weiterhin darauf, dass Medikamente allein die Lösung sind, während die systemische Entzündung in Ihrem Körper weiter schwelt.

  2. Der neue Weg: Sie entscheiden sich heute dafür, die biologischen Gesetze für sich zu nutzen. Sie nehmen meinen fertigen Plan in die Hand, nutzen die Rezepte und die Alltags-Listen, und geben Ihrem Körper die Chance zur Regeneration.

Wie und wo kann ich bestellen?

Sie können das Original meines Rheuma-Ratgebers nur exklusiv auf dieser Website, über unseren Partner Digistore24 bestellen.

Digistore24 ist ein seriöser, deutscher Zahlungsanbieter und hilft uns beim Bestellvorgang, wie auch der Zahlungsabwicklung. Dadurch ist die Bestellung einfach, schnell und vor allem sicher.

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Vertreten durch die IT-Recht Kanzlei

Was bekomme ich, und wieviel kostet das Ratgeberpaket?

Sie können meinen Ratgeber entweder in gedruckter Form bestellen (Versandzeit ca. 3-5 Tage), oder als digitales Infopaket per sofortigem Download.

Wählen Sie die von Ihnen bevorzugte Variante, indem Sie einfach auf den entsprechenden grünen Button (unten) klicken. Sie werden direkt zum passenden Bestellformular weitergeleitet:

Variante 1:

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Häufig gestellte Fragen:

Hilft das Protokoll auch bei meiner speziellen Diagnose?

Ja. Egal ob Arthritis, Fibromyalgie oder Psoriasis-Arthritis – die biologischen Grundprinzipien von Entzündungen sind fast immer identisch. Wir setzen an der Wurzel an.

Muss ich meine Ernährung komplett umstellen?

Nein. Es geht nicht um strengen Verzicht, sondern eher um das gezielte Ersetzen von „Entzündungs-Triggern“. Die Rezepte sind alltagstauglich und lecker.

Wie erhalte ich den digitalen Sofort-Zugriff?

Direkt nach der Bestellung erhalten Sie eine E-Mail mit Ihrem persönlichen Download-Link. Sie können also in 5 Minuten mit dem Lesen beginnen.

Was ist, wenn mir das Buch doch nicht hilft?

Schreiben Sie mir dazu einfach eine kurze E-Mail. Sie haben eine volle 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Ich möchte, dass Sie zufrieden sind, und trage das volle Risiko. Das gedruckte Buch wird nach Rücksendung erstattet, das E-Book wird sofort storniert.

Falls Sie noch weitere Fragen haben, dann schreiben Sie uns einfach per Mail unter:

Mailkontakt: hilfe-rheuma@posteo.de

Schreiben Sie uns einfach, oder machen Sie einen persönlichen Termin mit mir aus.

P.S. Ich weiß, wie viele leere Versprechungen Sie im Bereich Entzündungslinderung schon gehört haben. Deshalb mache ich es Ihnen heute ganz einfach: Probieren Sie das System aus.

Lesen Sie den Ratgeber, testen Sie die Schritte und spüren Sie die Veränderung. Sollten Sie innerhalb der ersten 30 Tage nicht absolut überzeugt sein, dass dies der richtige Weg für Ihre Gesundheit ist, schicken Sie mir eine kurze E-Mail. Sie erhalten jeden Cent zurück – ohne Wenn und Aber. Ich trage das Risiko, nicht Sie. Denn mein Ziel ist Ihr Erfolg, nicht Ihr Geld.

Sie können jederzeit einen Termin mit mir vereinbaren, wenn Sie einmal unter vier Augen sprechen möchten.

Vielen dank für Ihre Aufmerksamkeit, von Herzen alles Gute,

Ihr Jacob Niebler